Berlinale 2013: Yamada Yôji.

Heute wurde das Programm der diesjährigen Berlinale offiziell bekanntgegeben. Für die Fans des japanischen Kinos wird es neben einigen Kurz- und Dokumentarfilmen aus Japan auch fünf Filme des Regisseurs Kinoshita Keisuke in restaurierter Fassung zu sehen geben.

Außerdem wird TÔKYÔ KAZOKU (Tokyo Family), der neue Film von Regisseur Yamada Yôji (TWILIGHT SAMURAI), als internationale Premiere auf der Berlinale zu sehen sein. Mit diesem Film feiert Yamada sein 50. Jubiläum als Regisseur. Eine Hommage an Ôzu Yasujiros Meisterwerk TÔKYÔ MONOGATARI (Tokyo Story) von 1953, mit dem sich der einstige Regieassistent Ôzus vor dem großen Meister verneigt. Dabei versetzt er die Handlung dieses Klassikers in die heutige Zeit und zeigt, dass dieser thematisch keinesfalls angegraut ist. Ein älteres Ehepaar aus der ruhigen Provinz möchte noch einmal seine Kinder und Enkel besuchen, die es in das hektische Tokio verschlagen hat. Diese haben allerdings nur wenig Zeit für sie und so finden sich die beiden allein und verloren in den Straßen der pulsierenden Metropole wieder.

Im Zuge dessen wird auch TÔKYÔ MONGATARI in einer restaurierten Fassung bei den Berlinale Classics aufgeführt.

 

Website zu TÔKYÔ KAZOKU

Trailer:

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