Über OKAERI

„Tadaima!“
– „Okaeri.“

So klingt es in in Japan, wenn jemand nach Hause kehrt und dort begrüßt wird: „Tadaima“ – „Ich bin zurück“! Die Antwort: „Okaeri“, oder in der Langfassung: „Okaerinasai“ – „Willkommen zu Hause“.

„Okaeri“ heißt den Ankommenden Willkommen, so wie wir euch in diesem Blog Willkommen heißen. An dieser Stelle präsentieren wir regelmäßig Informationen und Meinungen zum japanischen Kino in all seinen Facetten, mit einem Schwerpunkt auf Independent-, Arthouse- und Genrekino, besprechen Filme, weisen auf neue DVD- und BluRay-Veröffentlichungen hin und streifen dabei auch angrenzende Themen rund um die in ihrer Vielfalt und Ausdrucksstärke kaum zu übertreffende Filmkunst aus Nippon.

Die Autoren

Sascha Schmidt
Studium der Politikwissenschaft, Ethnologie und Soziolgie (M.A.). Pressesprecher im Öffentlichen Dienst und Autor bei Deadline – Das Filmmagazin. Zuvor Tätigkeiten als Journalist in Online, Print und Hörfunk.

Daniel Steinhäuser
Japanologe, lebte und arbeitete für ein Jahr in Tokio. Abschlussarbeit über Matsumoto Toshios BARA NO SÔRETSU (Funeral Parade of Roses), Veröffentlichung zu Sai Yôichis CHI TO HONE (Blood & Bones) im Sammelband Japan-Pop Revolution.

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